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letzte Aktualisierung: Sep 1, 00:25 | |

+++ Was seither geschah +++ Österreichs Medienchronik seit Herbst 2008 +++

Chronologische Übersicht der wichtigsten Ereignisse in Österreichs Medienwelt, seit im Herbst 2008 das gedruckte Lexikon erschien. Derzeit noch im Aufbau, Links zu längeren Updates folgen. Auch die Updates zum Buch werden hoffentlich noch 2010 übersichtlicher geordnet.

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letzte Aktualisierung: Nov 5, 01:13 | |

Falk, Rudolf Noah

(31. Juli 1970 in Wien)

letzte Aktualisierung: Nov 5, 01:14 | |

Falk, Viktor Samuel

(29. März 1973 in Wien)

Was tut eigentlich der andere Sohn Kurt Falks, der inzwischen seinem Bruder Rudolf Noah Falk seine 49,5 Prozent an der Ganzen Woche weitergegeben hat? Er bündelt seine vielfältigen Interessen in einer Firma namens Native Solutions (www.nativesolutions.at), die sich der „EntWicklung des Menschen“ widmet.

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letzte Aktualisierung: Nov 5, 01:15 | |
letzte Aktualisierung: Nov 5, 01:15 | |

Faymann, Werner

(4. Mai 1960 in Wien)

letzte Aktualisierung: Nov 5, 01:15 | |

FBV

letzte Aktualisierung: Nov 5, 01:15 | |
letzte Aktualisierung: Nov 5, 01:16 | |

Update

Nov 5, 01:16
Fellner und Fellnerismus (2)

Updates: oe24.at aus Web-Analyse ÖWA ausgeschlossen / Life & Style nur noch auf Zeitungspapier / Neuer Gesellschafter / Life & Style zeitweise auf Normalpapier / Fernsehmagazin

Web-Analyse ÖWA schließt oe24.at aus

Am 4. März 2010 schließt die Österreichische Web-Analyse (ÖWA) Fellners Onlineportal oe24.at aus. Begründung: Aussagen von oe24-Geschäftsführer Martin Gaiger im Fachblatt update, Ausgabe November 2009, liefen in ihrer Tendenz auf “massive Herabwürdigung des Vereins und seiner Tools hinaus” (ÖWA-Geschäftsführer Hannes Dünser).

Gaiger hatte etwa erklärt: Er habe “viel Kritik hinsichtlich der Komplexität des Datenbestandes und der Bedienbarkeit gehört”. Die Werbewelt teile sich in zwei Lager. Das größere “versteht etwas vom Geschäft und muss nicht nur auf ÖWA-Zahlen vertrauen, sondern setzt vor allem auf konkrete Leistung und Service.”

2009 erhielt oe24.at von Juni bis September schon keine Zugriffsdaten und fehlte in der darauf basierenden Reichweitenstudie ÖWA plus. Anlass damals: Österreich und oe24 hätten gegen die ÖWA-Richtlinien verstoßen, indem sie trotz Hinweisen “zum wiederholten Male Unique Clients mit Unique Usern, Besuchern, Lesern oder Österreichern gleichgesetzt” hätten.

Die beiden Studien sind die wichtigsten Web-Messinstrumente in Österreich. Österreich- und oe24-Gründer Wolfgang Fellner hat 2009 das in einem autorisierten Interview über Google-Messinstrumente und die Web-Analyse bestätigt: “Letztendlich kann man nur nach der ÖWA gehen.”

Anfang Juli 2010 stimmt die ÖWA einem Antrag auf Neuaufnahme Österreichs zu, weist wieder Daten für das Fellner-Portal aus, beginnend mit jenen für Juni 2010.

Life & Style nur noch auf Zeitungspapier / Februar 2010

Ausgeglänzt: Vor dem Zeitungsstart waren die täglichen Glanzbeilagen als eine, wenn nicht die “Sensation” von Österreich angekündigt. Nach einem halben Jahr, im Frühjahr 2007, verschmolz Wolfgang Fellner “Life & Style” und “TV & People” zu nur noch einer Beilage “Life & Style”. Am 10. Februar 2009 erschien sie, schon lange stark abgemagert, zum vorerst letzten Mal auf Glanzpapier, für das er 2006 die nach eigenem Bekunden “revolutionäre” Drucktechnik gebraucht hatte.

Wolfgang Fellner erklärte das am 5. Februar auf Anfrage des Autors sportlich: “Während der zwei Wochen (!) der Olympischen Spiele (13. – 27 Februar) wird Life & Style in das Hauptprodukt, das dann statt bisher 32 Seiten 64 Seiten Umfang haben wird, aus produktionstechnischen Gründen integriert. ‘Österreich’ hat in dieser Zeit ein umfangreiches Olympia-Extra und aus Aktualitätsbedingung (Olympia findet spätnachts statt) können nicht zwei Beilage produziert werden. Umfang, Gestaltung und alle Elemente von Life & Style bleiben unverändert.” Bis auf den Umstand, dass es nun keine Beilage mehr ist, und auf Zeitungs- statt Glanzpapier erscheint.

Ob die Beilage nach den Spielen zurückkehrt, beantwortete Fellner am 5. Februar nicht. “Life & Style” erschien auch im März 2010 durchgängig auf Zeitungspapier.

Neuer Gesellschafter, Börsepläne / Jänner/Februar 2009

Seit Ende Jänner 2009 scheint ein neuer Gesellschafter im weit verzweigten Firmenreich um “Österreich” auf: Kurt Miersch, Anwalt, Treuhänder und Verwaltungsrat der Schweizer Casino-Schwestergesellschaft der österreichischen Novomatic, hat 11,79 Prozent an der Media Invest “Österreich” GmbH, die Anfang 2009 wiederum 32,97 Prozent an der Mediengruppe Österreich GmbH hält, der Holding über den (meisten) Betriebsgesellschaften der Zeitung von Redaktion und Anzeigen über Logistik bis Vertrieb. Miersch dürfte auch hier als Treuhänder auftreten. Wolfgang Fellner erklärt später, Miersch sei Treuhänder seiner Familie.

Die Brüder Fellner planten eigentlich laut Verkaufsunterlagen aus dem Jahr 2008, die dem Autor nun vorliegen, bis zu 49,5 Prozent an der Media Invest “Österreich” GmbH an private Investoren zu verkaufen. Über den Nominalwert der Aktien bei einer Kapitalerhöhung sollten sie zugleich 21 Millionen Euro “nicht rückzahlbar” in die Rücklagen der Gesellschaft überweisen. Weitere 9 Millionen sollten laut Plan parallel von Banken kommen. Ob nun im entsprechend geringeren Ausmaß (knapp 12 statt fast 50 Prozent) Geld von Investoren floss, wollte Wolfgang Fellner dem Autor nicht verraten. Laut Verkaufsunterlagen versprachen Stiftungen der Familie, ebenfalls 21 plus 9 Millionen einzuzahlen.

Den Verkaufsunterlagen sowie Protokollen der Gesellschafterversammlung sowie einem Syndikatsvertrag der Media Invest, der Mediengruppe und deren (ebenfalls den Fellners gehörenden) Hauptgesellschafterin “Österreich” Zeitungsverlag GmbH geht hervor: Die geplanten 49,5 Prozent von Investoren sollten binnen vier bis sieben Jahren an die Börse gebracht werden (und die Investoren so abgelöst). Alternative: ein “Trade Sale” dieser Anteile, etwa an strategische Investoren wie Medienkonzerne. Von denen begeisterten sich bis dahin keine für das Projekt.

Eine ebenfalls neu ins Spiel gekommene (und vom Autor ebenfalls Anfang 2009 im Firmenbuch wahrgenommene) ELCG GmbH hat inzwischen 5,8 Prozent an der Mediengruppe Österreich GmbH übernommen. Als Eigentümer nennt das Firmenbuch Christoph Leon, Anwalt und Stiftungsvorstand der Fellner-Family. Wolfgang Fellner erklärte dem Autor später, Leon trete als Treuhänder der Fellners auf, wie auch Miersch.

Life & Style / Jänner 2009

Ab Jänner 2009 erscheint die Beilage “Life & Style” über Promis, Mode und dergleichen oft nur noch auf normalem Zeitungspapier. Wir erinnern uns: Die tägliche Farbbeilage sollte das Asset von Österreich bei Publikum und vor allem Werbern werden, anfangs erschienen zwei Farbbeilagen täglich, dann eine, deren Umfang sich von 32 Seiten rasch mehr als halbierte.

Fernsehmagazin / November 2008, ergänzt März 2010

Im Oktober erklärte Wolfgang Fellner noch beruhigend, seine TV-Zeitschrift (nach dem Muster des Frauentitels Madonna) werde 2009 erscheinen. Man soll dem Mann halt doch nicht alles glauben. “Österreichs Medienwelt von A – Z” war gerade in die Druckerei geschickt, da ging die Sache doch etwas hurtiger: Das Magazin zur Zeitung (Erscheinungstag: Freitag) kommt doch schon am 14. November 2008 heraus und heißt TV Austria. Den Titel TV Österreich, wie seine bescheidenere Fernsehbeilage hieß, sicherte sich nach deren Angaben die Verlagsgruppe News (was das Fellner-Management dementiert). Deren tv-media greift Fellner damit an. TV Guide, wie die Nullnummer hieß, war, wie sich bald darauf herausstellte, schon im Besitz des deutschen Springer-Konzerns, der TV Digital herausgibt.

Im März 2010 reduziert Fellner das lange weitgehend inseratenfreie TV-Magazin (mit dem er einen höheren Zeitungsverkaufspreis am Freitag und eine Abopreiserhöhung begründete) von 100 auf 64 Seiten.

Korrektur

Dec 6, 01:28
Fellner und Fellnerismus (3)

Herbert Hufnagl heißt der geniale, viel zu früh gestorbene _Kurier-Kolumnist, nicht Hufnagel, der auf Seite 110 zentrale Aspekte des Fellnerismus beschreibt.

letzte Aktualisierung: Nov 5, 01:21 | |

Fellner, Fritz

(25. Dezember 1922)

Das Buch zum Fellnerismus: 2009 erschien im Buchverlag Styria Harald Fidlers Biografie über Wolfgang Fellner, über seine Familie, seine Projekte, seine Mitstreiter: Österreichs manischer Medienmacher: Wolfgang Fellners Welt – die Webseite zum Buch mit Updates, Rezensionen, Link zum Verlag: www.wolfgangfellner.at

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letzte Aktualisierung: Nov 5, 01:22 | |

Fellner, Helmuth

(13. August 1956)

Das Buch zum Fellnerismus: 2009 erschien im Buchverlag Styria Harald Fidlers Biografie über Wolfgang Fellner, über seine Familie, seine Projekte, seine Mitstreiter: Österreichs manischer Medienmacher: Wolfgang Fellners Welt – die Webseite zum Buch mit Updates, Rezensionen, Link zum Verlag: www.wolfgangfellner.at

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letzte Aktualisierung: Nov 5, 01:23 | |

Fellner, Niki

(21. März 1985)

Das Buch zum Fellnerismus: 2009 erschien im Buchverlag Styria Harald Fidlers Biografie über Wolfgang Fellner, über seine Familie, seine Projekte, seine Mitstreiter: Österreichs manischer Medienmacher: Wolfgang Fellners Welt – die Webseite zum Buch mit Updates, Rezensionen, Link zum Verlag: www.wolfgangfellner.at

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letzte Aktualisierung: Nov 5, 01:23 | |

Fellner, Uschi

(12. Februar 1962 in Wien)

Das Buch zum Fellnerismus: 2009 erschien im Buchverlag Styria Harald Fidlers Biografie über Wolfgang Fellner, über seine Familie, seine Projekte, seine Mitstreiter: Österreichs manischer Medienmacher: Wolfgang Fellners Welt – die Webseite zum Buch mit Updates, Rezensionen, Link zum Verlag: www.wolfgangfellner.at

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letzte Aktualisierung: Nov 5, 01:23 | |

Fellner, Wolfgang

(13. Oktober 1954)

Das Buch zum Fellnerismus: 2009 erschien im Buchverlag Styria Harald Fidlers Biografie über Wolfgang Fellner, über seine Familie, seine Projekte, seine Mitstreiter: Österreichs manischer Medienmacher: Wolfgang Fellners Welt – die Webseite zum Buch mit Updates, Rezensionen, Link zum Verlag: www.wolfgangfellner.at

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letzte Aktualisierung: Nov 5, 01:24 | |

Fernsehempfang

Update: Neue Daten zur Grafik “Wer wie fernsieht” unter Fernsehempfang (2)

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Update

Nov 19, 23:39
Fernsehempfang (2)

Neue Daten von September 2008

aus dem Teletest über den Fernsehempfang,
eine Ergänzung zur Grafik “Wer wie fernsieht” im Buch.

Empfang über:

  • digitalen Satelliten: 44 Prozent
  • analoger Satellit: 10 Prozent
  • digitales Kabel: 4 Prozent
  • analoges Kabel: 34 Prozent
  • digitales Antennenfernsehen**: 5 Prozent
  • analoges Antennenfernsehen**: 3 Prozent

(In Prozent der Österreicherinnen und Österreicher ab 12 Jahren; **: ausschließlich Antennenempfang)

letzte Aktualisierung: Nov 5, 01:24 | |
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