“Alles, was man über Medien wissen muss”
(APA)
“Ein Wirtschafts-Thriller”
(Heute)
“Fidlers Standardwerk III”
(Wiener Zeitung)
“Was man wissen muss”
(Die Presse)
“Informativ und unterhaltsam”
(Kurier)
“Unerschöpfliche Fundgrube”
(Kleine Zeitung )
“Seziert liebevoll-bösartig”
(news.at)
“Ein Standardwerk”
(Horizont)
“Kenntnisreich und engagiert”
(Roman Hummel im Standard)
“Ein monumentales Werk”
(Armin Thurnher im Falter)
dieMedien.at ist Harald Fidlers Internetseite zu seinem gedruckten Lexikon Österreichs Medienwelt von A bis Z (Falter Verlag, November 2008, 632 Seiten). Zum Erscheinen des Lexikons finden Sie hier die komplette Übersicht an Stichwörtern aus dem Buch. Als eine Art Vorgeschmack auf die Enzyklopädie, aber vorerst (meist) ohne die Erläuterungen aus dem Band.
Unter den Stichwörtern stehen aber
Ergänzungen und Weiterentwicklungen nach Redaktionsschluss des Buches.
Korrekturen zu den Buchtexten, falls nötig, und Reaktionen.
Weiterführende Links, etwa zu Online-Datensammlungen.
Zu diesen Ergänzungen oder Korrekturen stelle ich, wenn für das Verständnis sinnvoll, auch Passagen aus dem Buch. Das vollständige Buch online zu stellen, ist aufgrund des Vertrags mit dem Verlag – vorerst – nicht möglich.
Viele Biografien von Medienmachern finden Sie (aus Platzgründen) hier detaillierter als im Buch. Noch arbeite ich an der Eingabe der Daten, bitte um etwas Geduld.
Über die Navigation oben auf der Seite können Sie Rubriken auch gesondert ansteuern.
Aus organisatorischen Gründen habe ich auf dieser Seite vorerst keine Postings vorgesehen. Anregungen, Hinweise und Korrekturen bitte an fid@diemedien.at, ich greife sie gerne hier auf.
Harald Fidler
Das Buch gibt’s beim Falter Verlag, bestellen oder auch verschenken können Sie es mit einem Klick hier
Chronologische Übersicht der wichtigsten Ereignisse in Österreichs Medienwelt, seit im Herbst 2008 das gedruckte Lexikon erschien. Derzeit noch im Aufbau, Links zu längeren Updates folgen. Auch die Updates zum Buch werden hoffentlich noch 2010 übersichtlicher geordnet.
Seit 1. Februar 1997 Geschäftsführerin der Onlineaktivitäten der Krone, die um den Jahreswechsel 1996/97 dafür eine eigene Multimediatochter gründete.
Aktuelle Reichweitendaten der Media-Analyse finden Sie, sofern der Titel dort vertreten ist, hier
Anfang November 2008 verkündet die Moser Holding ihre Strategie für die Oberösterreichische Rundschau. Aus der bisher verkauften Donnerstagausgabe wird ab 2009 eine Gratiswochenzeitung (Bezirksrundschau) nach dem Vorbild der Bezirksblätter und im Kleinformat. Die Sonntagsrundschau, schon bisher kostenlos, bleibt ein Gratisblatt, das in kaufkräftigeren Ballungsräumen zugestellt wird, rund die Hälfte der Auflage über Entnahmetaschen vertrieben, auch künftig kleinformatig und in Kooperation mit der TT am Sonntag. In Kooperation mit tt.com soll auch das Onlineangebot der Rundschau ausgebaut werden. Die Umpositionierung zum Gratisblatt kostet 120 Leute den Job; 7,5 Millionen Euro schwer wird der Sozialplan.
UPDATE Die Österreichische Web-Analyse ÖWA schließt die Fellner-Onlineplattform oe24.at am 4. März 2010 bis Juni 2010 aus. Begründung: Ihr Geschäftsführer habe in einem Interview die ÖWA herabgewürdigt.
Chef der Medienbehörde KommAustria, Vertrag bis Dezember 2008, der Job wird ausgeschrieben. Könnte in die Verlängerung gehen, bis die neue Medienbehörde ihren Betrieb aufnimmt.
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