Österreichs größter Medienkonzern steht unter öffentlicher Kontrolle. Das nährt die Hoffnung der Regierungspolitiker welcher Couleur auch immer, sie können dieses Medium, seine Macher und seine Inhalte in ihrem Sinn beeinflussen oder gar steuern. Besonders klar zeigen sie das alle 5 Jahre – wenn wieder einmal der ORF-Generaldirektor und seine Direktoren zu bestellen sind, und dann Chefredakteure, Hauptabteilungs- und Ressortleiter.
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