(*6. März 1965) Christoph Dichand ist Herausgeber, Chefredakteur und Eigentümer-Sprecher seiner Familie bei der Kronen Zeitung, gemeinsam gehören der Familie 50 Prozent an Österreichs größter Tageszeitung. Seine Frau Eva ist Herausgeberin der Gratistageszeitung Heute, der größten Zeitung in Wien.

Das Wichtigste

  • Christoph Dichand, jüngster Sohn von von Krone-Gründer Hans Dichand und Helga Dichand, gehören seit 2018 12,5 Prozent der Anteile an der Kronen Zeitung. Mutter Helga und seine älteren Geschwister Johanna und Michael halten ebenfalls je 12,5 Prozent an Österreichs größter Tageszeitung aus dem Erbe von Hans Dichand.
  • Die viermal 12,5 Prozent an der Krone sind nach meinen Informationen durch Syndikats- oder Rahmenverträge aneinander gebunden. Krone-Herausgeber und -Chefredakteur Christoph Dichand ist Sprecher der Familien-Anteile.
  • Christoph Dichands Frau Eva hält über die von ihr ins Leben gerufene Pluto Privatstiftung 24,4 Prozent an Heute, Eva Dichand persönlich gehören 24,5 Prozent Heute.at.

Das Letzte: Updates zum Ausklappen


Krone“ deckt neue FPÖ-Liederbuchaffäre auf
Die Kronen Zeitung deckt einen zweiten FPÖ-Skandal um ein Liederbuch einer Burschenschaft mit NS-verherrlichenden und rassistischen Texten auf und widmet der Affäre am 31. Oktober und 1. November gleich zwei Tage hintereinander die Schlagzeile auf der Titelseite ("Neue Affäre um NS-Liederbuch" und "NS-Liederbuch: FPÖ massiv unter Druck") und mehrere Seiten zum Thema. Man kann sich nur wundern, was beim Kleinformat seit dem Ibiza-Video mit dem damaligen FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache mit dessen Krone-Übernahmefantasien alles möglich ist. Selbst Krone-Brachialkolumnist Michael Jeannée bemüht sich redlich um eine kritische Würdigung – unter mehrfachem, vielleicht auch mehrdeutig lesbarem "Lied heil!". Der deutschen Nationalmannschaft schrieb Jeannée noch fröhlich in NS-Anklängen wie dem "Endspielsieg" zum Finale der Fußball-WM in Brasilien 2014 (bis zur Morgenausgabe wurden die Passagen entfernt). Die erste, vom Falter aufgedeckte Liederbuch-Affäre war der Krone bis zur Wahl nur 11 bis 30 Zeilen kurze Artikel wert. Was sagt eigentlich der jahrzehntelange Rechtsaußen-Kolumnist Richard Nimmerrichter ("Staberl", * 31. Dezember 1920) zu diesen Headlines?

Wie reich sind die Funke-Haupteigentümer? 500 Millionen Euro, sagt das Manager Magazin
Das deutsche Manager Magazin schätzt und reiht alle Jahre die reichsten Deutschen – darunter eine Reihe von Medieneigenümern wie Friede Springer (4,4 Milliarden Euro), Hubert Burda (4 Milliarden), Familie Mohn (Bertelsmann, 3,8 Milliarden), Yvonne, Mirja, Saskia und Nicola Bauer (3,8) oder auch die Familie des vor Jahren ausgekauften Funke-Hälfteeigentümers Martin Brost (0,9 Milliarden wie im Vorjahr). Die Brost-Sippe stieg mit dem Verkauf ihrer Funke-Anteile jedenfalls nach dieser Schätzung besser aus als die Käufer – Familie Grotkamp, die seither die Mehrheit an dem Essener Medienkonzern hat, der sich 1987/88 an Krone und Kurier beteiligte. Die Grotkamp-Nachkommen Julia Becker, Nora Marx und Niklas Jakob Wilcke taxiert das deutsche Wirtschaftsmagazin 2019 auf 500 Millionen Euro Vermögen nach 700 Millionen vor einem Jahr – die Geschäfte liefen "matt". Der österreichische Trend bewertete Familie Dichand mit Krone-Hälfte, gewaltiger Kunstsammlung und Immobilien im Frühsommer 2019 auf 650 Millionen Euro Vermögen.

Krone-Streit: Eva Dichand bestätigt Gespräche mit René Benko
Eva Dichand, Herausgeberin von der Gratiszeitung Heute und Frau von Krone-Herausgeber Christoph Dichand, bestätigt im Trend Gespräche mit René Benko. Die Dichands reagierten zunächst mehr als irritiert, als sich der Tiroler Immobilienmilliardär Ende 2018 mittelbar an Krone und Kurier beteiligte. Benko übernahm rund die Hälfte an einer Holdingfirma, in der die deutsche Funke-Mediengruppe ihre 50 Prozent an der Krone und fast 50 Prozent am Kurier gebündelt hat. Und Benko will die Funke-Anteile komplett übernehmen – wenn Vorrechte der Dichands wie ein millionenschwerer jährlich garantierter Gewinn und das Sagen bei Personal und Redaktion der Krone entweder rechtswirksam gekündigt sind (was die Dichands bei Schiedsgerichten bekämpfen) oder mit einem Verhandlungskompromiss neu gefasst werden. Eva Dichand, die an der Krone nicht beteiligt ist, am 6. September 2019 im Trend: "Wir warten auf ein Schiedsgerichtsurteil, das irgendwann zwischen September und Dezember kommen soll. Es ist auf jeden Fall Zeit, den Streit zu beenden. Die Gespräche sind, wie ich höre, weit fortgeschritten und verlaufen konstruktiv. Die Benko-Seite bemüht sich sehr."

Die 100 reichsten Österreicher 2019 – mit Medien-Playern wie Mateschitz, Benko, Dichand, Falk, Taus
Die Österreichsten 2019: Das Wirtschaftsmagazin Trend reiht und taxiert, wie alle Jahre im Sommer, die 100 reichsten Menschen und Familien des Landes. Unter ihnen finden sich auch einige Schlüsselspieler der Medienbranche. Ein Überblick aus Medien-Sicht, hoffentlich einigermaßen vollständig – Anregungen immer willkommen:  
 
  • Platz 2 mit laut Trend 15,6 Milliarden Euro: Dietrich Mateschitz. Der Dosenmilliardär leistet sich und seinem Konzern ein Red Bull Media House mit Servus TV, Redbull.com, ein Red Bulletin, Servus in Stadt und Land, eine Produktionsfirma und ein Magazin namens Terra Mater sowie eine Rechercheplattform namens Addendum.
  • Platz 8 mit 4,1 Milliarden Euro: René Benko. Der Immobilien- und Handelstycoon ist seit Ende 2018 mittelbar an Krone und Kurier beteiligt – über eine Beteiligungsgesellschaft der deutschen Funke Mediengruppe und mit der Option, die gesamten 50 Prozent an der Krone (und wohl auch der fast 50 Prozent am Kurier) von den Deutschen zu übernehmen, wenn die Vorrechte der Miteigentümer Dichand erfolgreich gekündigt sind. Im September 2019 wird mit einer Entscheidung eines Schiedsgerichts nach Schweizer Recht darüber gerechnet.
  • Platz 59 mit 680 Millionen Euro: Familie Dichand. Den Krone-Erben Helga, Michael, Johanna und Christoph Dichand gehört neben 50 Prozent an Österreichs größter Zeitung noch eine gewaltige Kunstsammlung und die eine oder andere Immobilie. Unter den Nachkommen von Hans Dichand (+2010) und Helga Dichand hat nur Christoph Dichand hat Kinder (zwei Söhne, eine Tochter) aus seiner Ehe mit Eva Dichand (Heute).
  • Platz 61 mit 400 bis 650 Millionen Euro: Noah und Samuel Falk, die Erben von Ex-Krone-Mitbegründer und Ganze Woche-Boss Kurt Falk (+2005). Noah führt die auflagenstärkste Wochenzeitung/-illustrierte ohne seinen Bruder mit Falks ehemaliger Assistentin.
  • Platz 79, ebenfalls in der Liga 400 bis 650 Millionen: Josef Taus. Der Industrielle und ehemalige ÖVP-Chef betreibt etwa die Zeitungsdruckerei Herold. Der medieninteressierte Unternehmer verhandelte etwa auch schon einmal über eine Beteiligung an Datum.
Mediale Verbindungen oder Medien-Geschichte haben auch noch ein paar andere der Österreichsten, die mir auffielen: Aus den Weiten der Familien Porsche und Piech (Platz 1 mit 37 Milliarden) kommt auch der Anwalt Hans Michel Piech, der rund 12,5 Prozent an der ST VerlagsbeteiligungsgesmbH hinter dem Falter hält. Der Bauindustrielle Hans Peter (Platz 22 mit 1,81 Milliarden) ist nicht nur wesentlicher Financier der Neos, sondern auch ihr Stiftungsrat im ORF (ab 2014 und auch 2019 noch). Immobilien- und Bank-Multimillionär Günther Kerbler (Platz 71 mit 400 bis 650 Millionen) versuchte in den 1990ern schon einmal, ein Wirtschaftsmagazin zu betreiben (New Business), er versuchte, die AZ zu retten, er half, den Falter durch gröbere Schwierigkeiten zu bringen und unterstützte ein alternatives Wiener Fernsehprojekt namens TIV.

Funke vs. Dichand: „Krone“-Streit vor dem Handelsgericht über Dichands Entlassung als Chefredakteur
Die Funke-Gruppe klagte beim Handelsgericht Wien gegen das Patt der Krone-Gesellschafter am 23. März 2019 zu ihrem Antrag, Christoph Dichand wegen Spesenvorwürfen (die er entschieden bestreitet) als Chefredakteur mit sofortiger Wirkung zu entlassen und ihn als Herausgeber der Krone abzuberufen. Bis das laufende Schiedsgericht (erwartet: im September 2019) entschieden hat, ob Funke-Gruppe die Rahmenvereinbarungen mit den Dichands über Vorrechte rechtswirksam kündigen konnte, wird das Verfahren unterbrochen. Denn die Vereinbarungen aus 1987 und 2003 sagen sehr global, dass ein Schiedsgericht Rechtsstreit der Krone-Gesellschafter klären muss. Erkenntnisse aus der Verhandlung mit Christoph Dichand und Andreas Urban von der Funke-Gruppe: Die Vereinbarung aus 1987 sah 60 Millionen Schilling jährlichen Vorabgewinn für die Dichands vor, später wurden daraus 100 Millionen (7,3 Millionen Euro), für die nötigenfalls die Mitgesellschafter der Dichands geradestehen müssen. Unterschrieben wurde erst die Rahmenvereinbarung vom 24. Jänner 2003 (mit Verweis auf die erste), darüber soll es laut Dichands auch einen Gesellschafterbeschluss geben.

Ibizagate: Ende der ÖVP-FPÖ-Koalition, Neuwahlen – und ein aufatmender ORF-General
Heinz-Christian Strache tritt am 18. Mai 2019 als Vizekanzler und FPÖ-Chef zurück und Kanzler Sebastian Kurz beendet die Koalition einen Tag nach Bekanntwerden des 2017 heimlich aufgenommenen Videos, in dem die FPÖ-Politiker Heinz-Christian Strache und Johann Gudenus einer vermeintlichen russischen Oligarchennichte Staatsaufträge für die Übernahme und FP-freundliche Ausrichtung der Krone in Aussicht stellen, und am besten dazu einen ORF-Sender. Die türkis-blaue Regierung zerbröselt. – Alexander Wrabetz bleibt also noch länger ORF-Generaldirektor. Mit der ÖVP-FPÖ-Regierung fällt auch der Plan für ein neues ORF-Gesetz noch 2019.

Krone-Schiedsgericht tagt über Funke-Kündigung
Ab 25. März tagt das Schiedsgericht in Wien über Funkes Kündigung der Vorrechte für die Dichands. Fallen sie, ist der Weg frei für Immo-Milliardär René Benko, die 50 Prozent der Funke-Gruppe an der Krone komplett zu übernehmen (plus fast 50 Prozent am Kurier. Solche Entscheidungen allerdings dauern üblicherweise Jahre.

Krone-Streit eskaliert: Funke will Dichand absetzen
Die Funke-Gruppe beantragt die Entlassung von Miteigentümer Christoph Dichand als Chefredakteur. Anlass: Bei einer Steuerprüfung nicht als betrieblich anerkannte Spesen. Jeweils die Hälfte der Krone-Gesellschafter stimmt am 22. März 2019 für und gegen die Entlassung. Bei den Dichands stimmt Christoph mit – dagegen klagen die Funkes beim Handelsgericht Wien.

Benkos Signa-Gruppe steigt (mittelbar) bei Krone und Kurier ein
Am 12. November gibt die Funke-Gruppe bekannt, dass Immobilien- und Handelsmilliardär René Benko Funke knapp die Hälfte ihrer Beteiligungen an Krone und Kurier abnimmt. Benkos Signa-Gruppe kauft 49 Prozent der Funke-Holding WAZ Ausland Holding GmbH, die 50 Prozent an der Krone und fast 50 Prozent am Kurier hält. Durchgerechnet gehören der Signa damit 24,5 Prozent an der Krone und 24,22 Prozent am Kurier. Die Funke-Gruppe plant schon länger den Rückzug aus Österreich. [fid_faktum include_post="8200" include_mode="foldout" include_clue="Benko, Kurz, Schiedsgericht: Der Stand der Ermittlungen im März 2019" /] Einen Überblick über den ewigen Krieg der Gesellschafter des Kampfblatts Krone, über Motive und Tücken finden Sie unter diesem Link. Wer erwartet was von Benkos mittelbarem Einstieg bei Krone und Kurier? – Meine (sehr spekulative) Analyse der Möglichkeiten aus dem November 2018 finden Sie unter diesem Link.  

Krone-Erbe 8 Jahre nach Dichands Tod geregelt
Gut 8 Jahre nach dem Tod von Gründer Hans Dichand hat sich seine Familie über das Erbe geeinigt. Am 27. September 2018 werden die neuen Anteile an der Kronen Zeitung ins Firmenbuch eingetragen: Witwe Helga und die Kinder Michael, Johanna und Christoph halten nun je 12,5 Prozent an Österreichs größter Tageszeitung, die deutsche Funke-Gruppe vorerst weiter die übrigen 50 Prozent. Die Aufteilung liefert der Funke-Gruppe bald interessante neue Angriffspunkte, die etwa bei Klagen über Dichands Entlassung als Chefredakteur und Herausgeber vor dem Handelsgericht Wien eine Rolle spielen werden: Die Krone-Verträge sehen eine Stimme pro 1000 Schilling Einlage vor. Dichands und Funke haben jeweils 250.000 Schilling Einlage. Durch die Teilung haben Helga, Michael, Johanna und Christoph Dichand aber jeweils 12,5 Prozent und damit 62.500 Schilling Einlage. 500 sind keine vollen 1000, argumentiert die Funke-Gruppe nun in Klagen, die Dichands hätten durch die Teilung nur noch 248 Stimmen, die Funkes 250.

Krone-Verträge ab sofort kündbar
Mit Ende 2017 sind die Verträge der Krone-Gesellschafter, Familie Dichand und Funke-Gruppe, kündbar. Die Dichands stehen auf dem Standpunkt: Nur durch Kündigung der Gesellschaftsverträge bei der Krone. Wenn sich die seit Jahrzehnten streitenden Eigentümer von Österreichs weitaus größter Tageszeitung nicht auf Kauf/Verkauf der Anteile einigen – wird diese Kündigung der nächste Fall für ein Schiedsgericht nach Schweizer Recht. Mehr unter Kronen Zeitung.

Schweizer Höchstgericht weist Beschwerde der Funke-Gruppe gegen Krone-Schiedsgericht ab
Das Schweizer Bundesgericht bestätigt damit die Ablehnung des Schiedsgerichts im März 2017 gegen die Funke-Kündigung der Syndikatsverträge mit den Dichands. Mehr unter Kronen Zeitung.

Funke-Mann Michael Wüller wird Vorsitzender des Mediaprint-Gesellschafterausschusses
Bisher hatte die Funktion Dichand/Krone-Vertreter Wolfgang Altermann. Dessen Mandat im Gesellschafterausschuss übernimmt Kurt Stiassny – nach rasch verstummter Kritik von Kurier-Gesellschafter Raiffeisen, Stiassnys Vorstandsmandat in Eva Dichands Heute-Stiftung Pluto wäre damit unvereinbar. Mehr unter Kronen Zeitung

Funke-Millionen für die Dichands
Die Funke-Gruppe überweist den Dichands nach Ausfertigung des jüngsten Schiedsurteils vom März im Juni 2017 bisher einbehaltene Garantiegewinne (für die die Deutschen laut Syndikatsverträgen geradestehen müssen, wenn das laufende Geschäft sie nicht hergibt). Kolportiert: zweistellige Millionenbeträge. Mehr unter Kronen Zeitung

Mediaprint-Geschäftsführer der Krone muss gehen
Gerhard Riedler, Vertrauensmann von Herausgeber Christoph Dichand und absehbarer Nachfolger von Krone-Langzeitgeschäftsführer von Wolfgang Altermann, muss den Konzern verlassen. Der ewig mit den Dichands streitende Hälfteeigentümer Funke-Gruppe nimmt Abrechnungsvorwürfe gegen Riedler als dringlichen Anlass für eine neuerliche Kündigung der Gesellschaftsverträge. Die Dichands reagieren mit umgehender einvernehmlicher Trennung, um den Kündigungsgrund zu beseitigen. Riedler wird als nächstes internationaler Verkaufschef des Red Bull Media House – für kaum mehr als ein Jahr. Mehr zum Konflikt ums Kleinformat unter Kronen Zeitung

Schiedsgericht lehnt Kündigung der Krone-Verträge ab
2014 sprach die deutsche Funke-Grupppe, Hälfteeigentümerin des Kleinformats seit 1987, die Kündigung der Syndikatsverträge mit den Dichands über deren Vorrechte bei der Krone aus, etwa Garantiegewinn für die Österreicher. Im März 2017 weist das damit befasste Schiedsgericht nach Schweizer Recht die Funke-Kündigung der Verträge und der Vorrechte der Dichands ab - mit der formalen Begründung, sie wäre zu früh erfolgt. Erst mit Ende 2017 könnten die Verträge gekündigt werden. Mehr unter Kronen Zeitung.

Bis Februar 2017 versucht die Krone, ATV zu kaufen
Bis Februar 2017 versucht die Krone, ATV zu kaufen - unterstützt von RTL und assistiert von Mediaprint-Berater Richard Grasl. Österreich kam der Krone in Sachen TV-Kanal mit Ö24TV (ab September 2016) zuvor, zum Ärgernis der Dichands. Doch ATV-Eigentümer Herbert Kloiber will nur an ProSiebenSat1Puls4 verkaufen.

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