• Die Medienbehörde KommAustria vergibt Lizenzen und Frequenzen an Privatsender, sie überwacht auch den ORF, ob er Gesetze einhält, zuviel Gebühren einhebt, vernünftig wirtschaftet, und ob er neue Angebote starten darf.
  • Die KommAustria veröffentlicht die Werbeausgaben von öffentlichen Stellen.
  • Die KommAustria und vor allem ihr Hilfsapparat RTR vergeben Förderungen an Zeitungen und Magazine, an Sender und Produktionen und für technische Neuerungen.
  • 2022 sind die Medienbehörde KommAustria und die Geschäftsführung der RTR GmbH turnusmäßig zu besetzen.

Das Letzte: Updates zum Ein-/Ausklappen

Eine neue Ukw-Frequenz hat die Medienbehörde KommAustria zu vergeben, entdeckt von Hansjörg Kirchmair und Dietmar Heiseler, die gemeinsam mit der Senderbetriebs- und BereitstellungsgmbH Sesta Österreichs zweitgrößten Senderdienstleister nach der marktbeherrschenden ORF- und Raiffeisen-Tochter ORS betreben. Sie planen einen Sender mit volkstümlicher Musik (VM Radio) für die Metropole und bekommen am 13. Mai 2020 den Zuschlag der KommAustria. Mit Beschwerden von Mitbewerbern ist zu rechnen – um die Lizenz für 104,6 Megahertz von einem Schlot des Kraftwerks Simmering bewarben sich auch (wieder einmal) Lounge FM von Florian Novak und einem Ableger der bayerischen Rock Antenne.

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