Sie vergibt Lizenzen und Frequenzen an Privatsender, sie überwacht auch den ORF, ob er Gesetze einhält, zuviel Gebühren einhebt, vernünftig wirtschaftet, und ob er neue Angebote starten darf. Sie veröffentlicht die Werbeausgaben von öffentlichen Stellen. Sie und ihr Hilfsapparat RTR vergeben Förderungen an Zeitungen und Magazine, an Sender und Produktionen und für technische Neuerungen: die durchaus mächtige Medienbehörde KommAustria. Aber wer ist das eigentlich?

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GIS-Gebühr für den ORF steigt um 6,5 Prozent
Das Programmentgelt für den ORF steigt ab April um 6,5 Prozent, die erste Erhöhung seit fünf Jahren. Der ORF beantragte ursprünglich 7,7 Prozent mehr, musste es aber unter dem Druck von SPÖ und ÖVP etwas billiger geben. Die für die Prüfung zuständige Medienbehörde bezweifelt, ob die Erhöhung für fünf Jahre reicht. ORF-Chef Alexander Wrabetz verspricht, über die nächsten fünf Jahre 300 Millionen und 300 Jobs einzusparen.

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