Die Österreichische Web-Analyse liefert Nutzungsdaten über österreichische Onlineangebote – über Zählungen und, bei der ÖWA Plus, auch über Befragungen.

Das Wichtigste

Die ÖWA (Österreichische Web-Analyse) erhebt die Zugriffsdaten auf Web-Angebote aus und in Österreich mit einer technischen Zählung, einem Zählpixel, bei jenen Seiten, die sich an dieser Messung beteiligen.

Visits, Page Impressions, Usetime pro Visit und Unique Clients liefert diese ÖWA monatlich. Die Unique Clients können nicht mit Nutzerinnen und Nutzern gleichgesetzt werden – im Prinzip ist das der Zugriff von Geräten/Browsern.

Die jeweils aktuellen Daten finden Sie unter oewa.at in der Rubrik "ÖWA Basic".

Die ÖWA Plus kombiniert die gemessenen Zugriffsdaten der ÖWA mit Befragungen, um Daten über Nutzer zu bekommen, etwa Alter, Einkommen, Bildung, Besitz und Kaufabsichten.

Unique User und Reichweiten liefert diese ÖWA Plus zweimal im Jahr.

Die jeweils aktuellen Daten finden Sie unter oewa.at in der Rubrik "ÖWA Plus".

Beim Vergleich etwa mit der Media-Analyse... Die Daten auch der ÖWA Plus auf der ÖWA-Seite werden beim Öffnen der Seite zunächst für "Internetnutzer gesamt" und auf monatlicher Basis ausgewiesen. Für einen Vergleich mit Reichweiten etwa von Zeitungen laut Media-Analyse empfiehlt es sich, die gleichen Parameter zu wählen, also Bevölkerung insgesamt und "mittlerer Tag" beziehungsweise "mittlerer Werktag".

Online-Riesen nicht in der ÖWA. Die internationalen Tech-Riesen wie Google und Youtube, Amazon, Facebook beteiligen sich nicht an der Österreichischen Web-Analyse und werden also dort nicht ausgewiesen. Die Amazon-Tochter Alexa.com liefert hier die meist- und längstgenutzten Seiten auch für Österreich.

 

Das Letzte: Updates zum Ausklappen


Rekord-Zugriffe für Onlinemedien im Corona-Shutdownmonat März 2020
Die Corona-Pandemie und die Maßnahmen dagegen ab Mitte März 2020 auch in Österreich ließen die Nutzung von Onlinemedien gewaltig zu neuen Rekordwerten ansteigen. Bei Marktführer ORF.at stiegen die Visits von Februar 2020 rund 107 Millionen auf 179 Millionen im März, die Gesamtnutzungszeit von ORF.at (Usetime mal Visits) stieg von 12 auf 22 Millionen Stunden im Monat. Bei krone.at legten die Visits von fast 50 (Februar 2020) auf fast 80 Millionen (März 2020) zu. Bei derStandard.at von rund 35 auf 58 Millionen. Die Gesamt-Verweildauer pro Monat stieg bei krone.at von 2,9 auf 4,3 Millionen Stunden, bei derStandard.at von 3,1 auf 4 Millionen im März 2020.

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