Eine Qualitätstageszeitung und eines der größten Zeitungsportale im Land in Familien(stiftungs)besitz. Mit Online-Ableger für Deutschland.

Das Letzte: Updates zum Ausklappen


Neues STANDARD-Ranking der größten österreichischen Medienhäuser
Alle Jahre wieder stelle ich für den STANDARD eine Übersicht der größten Medienhäuser Österreichs zusammen, gereiht nach (möglichst) konsoldierten Umsätzen nach Eigenangaben, Jahresabschluss oder - wo bis zur Veröffentlichung nichts davon aufzutreiben ist - Schätzungen. Die Übersicht finden Sie, regelmäßig aktualisiert, auch auf DIEMEDIEN.at.

ÖVP-Gesetzesentwurf für Identifizierungspflicht in Foren geht ans Parlament
Medienminister Gernot Blümel (ÖVP) übermittelt dem Parlament am 10. April 2019 seinen Gesetzesentwurf über Registrierungs- und Identifzierungspflicht für Foren. Nicht allein im Standard wird das "Gesetz für Sorgfalt und Verantwortung im Netz" als Angriff auf die größte Medien-Community im deutschsprachigen Raum gesehen - auch wenn sich der ÖVP-Medienminister andererseits europäische und österreichische Social-Media-Plattformen wünscht, die den US-Giganten wie Facebook gegenübertreten. Die Begutachtungsfrist endet am 23. Mai 2019 – wenige Tage nach Ibiza-Gate wird die ÖVP-FPÖ-Regierung da gerade durch ein Beamtenkabinett abgelöst. Den Entwurf finden Sie hier auf der Seite des österreichischen Parlaments (Link).

Martin Kotynek neuer Standard-Chefredakteur
Der Neurowissenschafter mit Wurzeln in Perchtoldsdorf bei Wien wird neuer Chefredakteur der Standard-Medien. Begann bei der Süddeutschen, (SZ Wissen, Thema des Tages), war zuletzt bei Zeit OnlineVize-Chefredakteur.

Standard-Chefredakteurin Alexandra Föderl-Schmid geht
Alexandra Föderl-Schmid (* 30. Jänner 1971), seit 1990 beim Standard, seit 2007 erste Chefredakteurin einer österreichischen Qualitätszeitung und seit 2012 Co-Herausgeberin neben Oscar Bronner.  Föderl-Schmid wird Israel-Korrespondentin der Süddeutschen Zeitung.

derStandard.de startet
Ein Portal mit .de-Adresse für Deutschland startet; ein Pilotversuch lief bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2014. Das zu wesentlichen Teilen mit Inhalten von derStandard.at befüllte Portal soll – naturgemäß – den Gesamttraffic maßgeblich steigern, und damit die Werbeeinnahmen. Mit dem Design übt das Portal für den schließlich mit Juli 2019 ausgerollten Relaunch von derStandard.at.

Um diesen Inhalt zu lesen, benötigen Sie einen kostenpflichtigen Zugang – den gibt es unter diesem Link.

Sie haben bereits einen Zugang? Bitte loggen Sie sich im Menü unter Anmelden ein.