Wie tot ist eigentlich das klassische Fernsehen? Wenn man Netflix fragt oder Amazon Prime oder vielleicht auch Hulu, wenn man Branchendienste liest und Prognosen von Analysten, dann riecht das Fernsehen schon ziemlich schlecht. Die Daten – etwa über die Nutzung in Österreich, soweit verfügbar – zeichnen ein etwas anderes Bild. Aber: Beim jüngsten Publikum hatten Streamingangebote 2018 schon (nummerisch) höhere Tagesreichweiten als das lineare Fernsehen. Den größten Teil der Streamingnutzung (hier) holt sich allerdings weder der mit Goldenen Löwen dekorierte Branchenstar Netflix noch Herausforderer Amazon Prime – sondern die großteils frei verfügbare Google-Plattform Youtube.

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