Wer die Medien macht in Österreich
Neu und aktualisiert
Der ORF ist Österreichs weitaus größter Medienkonzern, großteils finanziert aus verpflichtenden ORF-Beiträgen. Das Unternehmen dominiert Österreichs Medienmarkt in TV, Radio sowie – unter heimischen Playern – Online und im Streaming. Als öffentlich-rechtliches Unternehmen steht er unter öffentlicher Kontrolle. Er ist laut Verfassungsgesetz unabhängig, sein oberstes Entscheidungsgremium Stiftungsrat wird aber großteils (partei-)politisch besetzt.
Die Medienpolitik-Timeline der ÖVP-SPÖ-Neos-Regierung ab März 2025 unter Kanzler Christian Stocker und Vizekanzler und Medienminister Andreas Babler im Schnelldurchlauf.
Die Media-Analyse, kurz MA, ist Österreichs große Reichweitenstudie über die Nutzung von Zeitungen und Magazinen. 2026 wird einiges anders.
Updates
Mit einiger Verzögerung kommt die nationale Umsetzung von EU-Vorgaben über Medientransparenz, ORF-Wahlen und politische Werbung in den Nationalrat.
Stiftungsrat verlangte Rücktritt wegen Vorwürfen einer Mitarbeiterin aus 2022, die Weißmann bestreitet.
In einer Volksabstimmung lehnte die Schweiz eine Initative ab, den Beitrag deutlich zu kürzen und die Mittel für die öffentliche SRG halbieren.
Neu für Supporter
Some of the News That's Not (Yet) Fit to Publish: Was Harald Fidler in der Medienbranche erlebt und beobachtet. Nur für Mitglieder und nicht zur Veröffentlichung.
Medienmenschen mit Aussichten und Jobmöglichkeiten – eine subjektive Sammlung ohne Gewähr, aber mit begründeten und schlüssigen Verdachtsmomenten.
Die Auflagentrends österreichischer Kauftageszeitungen laut Österreichischer Auflagenkontrolle (ÖAK) bei Verkäufen, Abos und E-Paper-Abos.
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